WinCom - ERP, Software für Betriebswirtschaft

Die WinCom - Architektur

Architektur

WinCom ist ein mit Hilfe der Programmiersprache ′NetBasic 32′ entwickeltes, betriebswirtschaftlich universell einsetzbares Anwendungspaket in vollständiger 32-Bit-Architektur. Modernstes Software-Design und -Handling ermöglicht flexible Änderungs- und Erweiterungsmöglichkeiten. Im Multiuser-Betrieb werden die Multiuseranforderungen eines modernen Mehrplatzsystems wie z.B. Datenkonsistenz (Satz- und File-Locking), interaktive Kommunikation etc.) exakt eingehalten. Die Administration des WinCom-Laufzeitsystems ist denkbar einfach.

Die WinCom-Installationsprozedur legt ein WinCom-Hauptverzeichnis an (Root-Directory). Hierin werden alle für den Betrieb von WinCom erforderlichen Systemdateien kopiert. Von dort aus verzweigen die eigentlichen WinCom-Daten- und -Programmbereiche als jeweilige DOS-Unterverzeichnisse, in denen sich die jeweiligen WinCom-Anwendungen befinden. Diese einfache Baum-Struktur bedeutet für den Systemadministrator eine einfache Administration des WinCom-Laufzeitsystems.

Hardwarevoraussetzungen

Alle WinCom-Module werden unter handelsüblicher PC-Hardware mit Standardprozessoren (INTEL, AMD und kompatible) installiert und betrieben.

Server
Prozessor ab Pentium III ff., ab 800 MHz (oder höher)
Hauptspeicher mind. 512 MB
Festplatte Schnelle ATA oder SCSI Festplatten, Größe abhängig vom Datenvolumen, möglichst RAID Subsystem.
Datensicherungsmedium Handelsübliche DAT-Systeme
Monitor >= 15 Zoll
Stromversorgung USV, UPS (unterbrechungsfreie Stromversorgg.)

Client
Prozessor ab Pentium PIII ff., ab 500 MHz (oder höher)
Hauptspeicher mind. 256 MB
Festplatte für lokales Windows-Betriebssystem
Monitor >= 17-Zoll, Auflösung mindestens 600*800

Server-Software
Windows NT 4.0 Server, ab ServicePack 4 oder Windows 2000 Server oder
Windows NT 4.0 Server - Terminal Server Edition
darüberhinaus
Netzwerkinstallation mit TCP/IP Protokoll

Client-Software
Windows 98 / ME oder Windows NT 4.0 Workstation, ab SP 4 oder Windows 2000
darüberhinaus
Netzwerkinstallation mit TCP/IP Protokoll
Microsoft-Office